{"id":85,"date":"2012-02-20T10:50:34","date_gmt":"2012-02-20T10:50:34","guid":{"rendered":"http:\/\/www.angela-martin.eu\/wp\/?page_id=85"},"modified":"2021-11-07T19:41:36","modified_gmt":"2021-11-07T19:41:36","slug":"horfunk-2","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.angela-martin.eu\/?page_id=85","title":{"rendered":"H\u00f6rfunk"},"content":{"rendered":"<h3>H\u00f6rfunk<\/h3>\n<p><strong>Der Bauch von Berlin<br \/>\n\u00dcber die Faszination von Markthallen<\/strong><br \/>\nvon Angela Martin und Annette Sch\u00e4fer<\/p>\n<p>rbb, Kulturtermin vom 19.10.2011<\/p>\n<p>In S\u00fcdeuropa sind sie eine Selbstverst\u00e4ndlichkeit, in Berlin begleitet ein Hauch von Nostalgie den Einkauf in den letzten der einst 14 st\u00e4dtischen Markthallen. Zwei der Hallen feiern in diesem Jahr ihr 120j\u00e4hriges Bestehen.<br \/>\nSuperm\u00e4rkte und Discounter lie\u00dfen sie fast ganz untergehen, aber jetzt erfahren sie neuen Zuspruch. Denn nirgendwo kann man sinnlicher einkaufen und den Bauch einer Stadt f\u00fchlen, riechen und schmecken.<br \/>\nAngela Martin und Annette Sch\u00e4fer haben mit H\u00e4ndler:innen und Kund:innen gesprochen, haben die Geschichte der Berliner Markthallen recherchiert und stellen unterschiedliche Konzepte f\u00fcr die Zukunft der noch existierenden Hallen in Kreuzberg und Moabit vor.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.angela-martin.eu\/wp\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/bauchderstadt.pdf\" target=\"_blank\">Manuskript zum H\u00f6rfunkbeitrag &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-244 alignnone\" title=\"pdf icon\" src=\"http:\/\/www.angela-martin.eu\/wp\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/pdf-icon.jpg\" alt=\"\" width=\"20\" height=\"20\"><\/a><\/p>\n<p><strong><br \/>\nKalter Krieg auf der B\u00fchne<br \/>\nWolfgang Harich als Theaterkritiker<br \/>\n<\/strong>von Angela Martin<\/p>\n<p>rbb, Kulturtermin vom 16.03.2005<\/p>\n<p>Wolfgang Harich (1923-1995) ist vor allem als marxistischer Philosoph und Dissident bekannt, der 1957 in Ost-Berlin zu zehn Jahren Zuchthaus verurteilt wurde, weil er die DDR entstalinisieren und Ulbricht st\u00fcrzen wollte. In den Jahren von 1946 bis 1949 aber geh\u00f6rte er zu den wichtigsten Theaterkritikern Berlins.<br \/>\nDie Bedeutung, die das Theater damals f\u00fcr die demokratische Erziehung der Deutschen hatte, kann kaum \u00fcbersch\u00e4tzt werden. Was allerdings unter \u201eDemokratie\u201c zu verstehen sei, dar\u00fcber wurde heftig gestritten. Der beginnende Systemkonflikt bestimmte zunehmend auch Spielpl\u00e4ne, Inszenierungen und Theaterkritiken. Mit besonderer Sch\u00e4rfe wurden die Auseinandersetzungen um das Theater in Berlin gef\u00fchrt, dem kulturellen Zentrum Deutschlands. Harich mischte sich aktiv in diese Theaterk\u00e4mpfe ein, seine Premierenbesprechungen vermitteln ebenso die Aufbruchsstimmung jener Zeit wie die zunehmende Verh\u00e4rtung der Kontroversen. Die \u00e4sthetischen und politischen Entscheidungen, die damals getroffen wurden, sollten zum Teil noch jahrzehntelang die Mentalit\u00e4ten von Ost- und Westdeutschen pr\u00e4gen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.angela-martin.eu\/wp\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/harich.pdf\" target=\"_blank\">Manuskript zum H\u00f6rfunkbeitrag &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" title=\"pdf icon\" src=\"http:\/\/www.angela-martin.eu\/wp\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/pdf-icon.jpg\" alt=\"\" width=\"20\" height=\"20\"><\/a><\/p>\n<p><strong><br \/>\n\u201eWir f\u00fchlten uns endlich frei\u201c<br \/>\nDer Warschauer Aufstand 1944 &#8211; ein polnischer Mythos<br \/>\n<\/strong>von Ewa Czerwiakowski und Angela Martin<\/p>\n<p>rbb, Kulturtermin vom 28.7.2004<br \/>\nRedaktion: Anne Quirin<\/p>\n<p>Nach f\u00fcnf Jahren brutaler deutscher Besatzung begann am 1. August 1944 der Warschauer Aufstand der polnischen Untergrundarmee. Der ungleiche, aussichtslose Kampf endete trotz breiter Unterst\u00fctzung der Zivilbev\u00f6lkerung mit einer Niederlage und der v\u00f6lligen Zerst\u00f6rung Warschaus. Im Ged\u00e4chtnis der Polen lebt er weiter als Ausdruck aktiven Widerstands gegen Terror und Erniedrigung. Heroismus und Leid, Solidarit\u00e4t und Verrohung, Sinnlosigkeit und Hoffnung \u2013 diese widerspr\u00fcchlichen Erfahrungen kommen in Gespr\u00e4chen mit ehemaligen K\u00e4mpfer:innen und Zivilist:innen zum Vorschein. Ewa Czerwiakowski und Angela Martin haben sie befragt.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.angela-martin.eu\/wp\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/warschauer_aufstand.pdf\" target=\"_blank\">Manuskript zum H\u00f6rfunkbeitrag&nbsp; &nbsp;&nbsp;<img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" title=\"pdf icon\" src=\"http:\/\/www.angela-martin.eu\/wp\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/pdf-icon.jpg\" alt=\"\" width=\"20\" height=\"20\"><\/a><\/p>\n<p><strong><br \/>\nErbinnen im Aufbruch<br \/>\nDas Pecunia-Erbinnen-Netzwerk<br \/>\n<\/strong>Ein Beitrag von Angela Martin<\/p>\n<p>rbb, Kulturtermin vom 16.7.2002<br \/>\nRedaktion: Magdalena Kemper<\/p>\n<p>\u201e\u00dcber Geld spricht man nicht\u201c \u2013 und doch beeinflusst es unser Leben untergr\u00fcndig in einem Ma\u00dfe, das wahrscheinlich nur den wenigsten bewusst ist. Geld ist sehr stark mit sozialen und moralischen Wertvorstellungen verkn\u00fcpft, jeder hat eine &#8211; meist sehr dezidierte &#8211; Meinung \u00fcber Geld. Und doch geh\u00f6rt es zu den gro\u00dfen Tabu-Themen unserer Gesellschaft. Wer spricht schon offen \u00fcber Einkommen, Besitz oder gar Schulden?<br \/>\nWenn Erbinnen sich in dieser Sendung \u00fcber ihr Verh\u00e4ltnis zu Reichtum und Geld \u00e4u\u00dfern, sprechen sie viele Probleme an, mit denen auch Menschen konfrontiert sind, die nicht geerbt haben. Die Probleme der Erbinnen vergr\u00f6\u00dfern wie durch eine Linse, was auch andere Menschen bewegt.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.angela-martin.eu\/wp\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/erbinnen_im_aufbruch.pdf\" target=\"_blank\">&nbsp;Manuskript zum H\u00f6rfunkbeitrag&nbsp; &nbsp;&nbsp;<img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" title=\"pdf icon\" src=\"http:\/\/www.angela-martin.eu\/wp\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/pdf-icon.jpg\" alt=\"\" width=\"20\" height=\"20\"><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>H\u00f6rfunk Der Bauch von Berlin \u00dcber die Faszination von Markthallen von Angela Martin und Annette Sch\u00e4fer rbb, Kulturtermin vom 19.10.2011 In S\u00fcdeuropa sind sie eine Selbstverst\u00e4ndlichkeit, in Berlin begleitet ein Hauch von Nostalgie den Einkauf in den letzten der einst &hellip; <a href=\"http:\/\/www.angela-martin.eu\/?page_id=85\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"ngg_post_thumbnail":0},"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.angela-martin.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/85"}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.angela-martin.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.angela-martin.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.angela-martin.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.angela-martin.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=85"}],"version-history":[{"count":29,"href":"http:\/\/www.angela-martin.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/85\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":669,"href":"http:\/\/www.angela-martin.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/85\/revisions\/669"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.angela-martin.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=85"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}